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Segeln Sie schon mal ein bisschen mit ...

Unsere Segeltörns sind alles andere als Langweilig!
Damit Sie sich ein Bild machen können, wie ein Törn auf der S.Y. Scorpio aussehen könnte, finden Sie hier einige Törnbeschreibungen:

Karibikstrand

Sandstrand

Händler am Strand

Erfrischender Drink

Hibiscusblüte

Abendstimmung am Strand
Törnvorschlag: St. Thomas - Puerto Rico -St.Thomas
Wir segeln von St. Thomas nach Bahia de Almodovar mit seinen herrlichen Korallenriffen, weissen Sandstränden und türkisfarbenem Wasser. Im Naturschutzgebiet von Culabra können wir seltene Vogelarten und jede Menge Schildkröten sehen.
Danach geht es zur Südküste von Vieques, Ensedada Honda, völlig umgeben von weiten Korallenriffen und Mangrovenwäldern. Viele romantische Ankerplätze stehen hier zur Auswahl. Weiter geht es mit einer Überfahrt zu den herrlichen Palmenstränden in der Ensenada Bay. Wir grillen selbstgefangenen Fisch oder machen ein Barbecue. Davor oder danach nehmen wir einen Sundowner zu Reggaeklängen ein.
Das nächste Ziel ist Pineros Island und Esmeralda - zu den aufregendsten Tauchspots der Welt. Zum Abendessen geht es zum Fischessen in eines der kleinen Restaurants im Dewey Village. Weiter nach Puerto del Rey. Hier machen wir einen Hafentag, wir können einen Ausflug in die herrliche Altstadt San Juan machen, oder uns faul in die Sonne legen.
Schließlich segeln wir nach Palominos Island: ein Traumplatz in der Karibik!
Dort besuchen wir noch weitere schöne Inseln und Buchten bevor wir nach St.Thomas zurücksegeln.
Dies ist ein Törn, der einen einzigartigen Urlaub mit vielen tollen Erinnerungen und hervorragende Erholung garantiert!

2. Törnbeispiel:  St.Lucia - Grenada
1. Tag:
Ankunft St.Lucia Hewanorra International Airport, im Süden der Insel. Fahrt mit dem Taxi zur Rodney Bay, in der wir im Café "Tres Amigos" auf euch warten. An Bord gibt es zur Begrüßung und zum Kennenlernen einen Sundowner.

2.Tag:
Falls nötig bunkern von Diesel und Wasser. Den Proviant haben wir i.d.R. schon geladen. Ausführliche Sicherheitseinweisung und Erklärung der wichtigsten Instrumente und Einrichtungen an Bord. Zum Eingewöhnen ein kurzer Schlag über acht SM (etwa 1,5 Std.) zur bekannten und wunderschönen Marigot Bay, wo "Dr. Doolittle" verfilmt wurde. Nach dem Ankermanöver bereiten wir das Dinner zu oder unternehmen einen Landgang mit anschließendem Dinner in einem der umliegenden Restaurants.

3 .Tag:
Vorbei an den Pythons, dem Wahrzeichen von St. Lucia, segeln wir früh morgens einen Langschlag zur wunderschönen Cumberland Bay St.Vincent (ca. 46SM = 7-8 Std). Hier begrüßen uns die einheimischen Händler, die längsseits bei uns festmachen: Von Joseph kaufen wir einige Red Snapper für das Abendbrot und mit "Rambo" verhandeln wir über die Preise für Kokosnuss, Mango, Papaya und Passionsfrucht. Wenn wir möchten, grillen wir mit den Locals am Strand ein paar Hühnerbeine und versuchen mit aller Mühe ihrem englischen Dialekt zu folgen.

4.Tag:
Wer Lust hat, wandert nach dem morgendlichen Bad im glasklaren Wasser (ca. 25 Grad) durch Palmenhaine zu dem kleinen Dorf Cumberland. Mittags geht es dann weiter in die Admirality Bay/Bequia, dem Seglertreffpunkt in der Karibik: exotische Cocktails unter Palmen in der berühmten Frangipani-Bar oder heisse Rhythmen von der "String Band" im Restaurant "Gingerbread" erwarten uns dort.

5.Tag:
Rundgang durch Port Elisabeth/Bequia, aufstocken der Vorräte auf dem Inselmarkt und stöbern in "Lulleys Tackle-Shop", wo es die besten Angelköder gibt. Erkunden der Insel mit dem Fahrrad oder einem Leihwagen. Mittags geht es weiter in die traumhafte Welt der Grenandinen: kleine und kleinste Eilande mit feinsandigen Palmenstränden und Riffen, die zum Schnorcheln und Baden einladen.

6.Tag- 11 Tag:
Lockere, kurze Schläge in den Grenadinen und Bacardiwerbung pur: Sonne, Baden und Schnorcheln (Ausrüstungen vorhanden) satt. Von Canouan geht es zu den unbewohnten Inseln der Tobago Cays und zum Horseshoe Reef, wo tausende kleiner Riff-Fische auf uns warten. Auf Mayreau zeigen wir euch die schönste Ankerbucht der Karibik und einen Berg mit atemberaubendem Blick auf die umliegende Inselwelt. Vorbei an einem 2OOqm großen einsamen "Sandhaufen" im türkisfarbenen Wasser geht es nach Petit St.Vincent: Cocktail schlürfen im mondänen Inselhotel, das zu den "Top-one-hundred" der Welt gehört. Wer es weniger luxuriös mag, unternimmt einfach einen ausgiebigen Spaziergang am feinsandigen Strand von PSV. Auf Union Island schauen wir uns Ammenhaie in einem Meerwasserpool an und besuchen das "Lambi's", wo uns eine Steelband so richtig in Schwung bringt. Auf Carriacou decken wir uns mit zollfreien Waren ein. Irgendwann zwischendurch werden wir natürlich das obligatorische Lobsterdinner veranstalten.

12.Tag:
Von Carriacou machen wir uns auf den Weg nach St. George's, der malerischen Haupstadt Grenadas.

13.Tag:
Mit Neddy machen wir eine Rundfahrt über die Gewürzinsel: Der kundige Taxifahrer wird uns den Bananenbau erklären, die vielfältigen Pflanzen wie z.B. Kakao, Papaya, Mango, Passionsfrucht und Ananas zeigen und uns zu einer Muskatfabrik bringen, wo wir die Verarbeitung der Gewürznuss beobachten können. Wir werden den Regenwald erleben und einen Vulkansee sehen. Nach einem kurzen Fußmarsch lädt uns ein malerischer Wasserfall zu einer erfrischenden Dusche ein.

14.Tag:
Da die Heimflüge normalerweise am Nachmittag starten, bleibt noch ausreichend Zeit für den Bummel durch St.Geoge.

Na, haben Sie Lust bekommen? Wir würden uns freuen, Sie an Bord der Segelyacht Scorpio begrüßen zu dürfen!


DIE BRITISH VIRGIN ISLANDS

Die British Virgin Islands sind wie eine Offenbarung: soweit das Auge reicht, kleine, größere und winzige Inseln, dazwischen breitet sich das in allen erdenklichen Blau- und Grünschattierungen schimmernde Meer aus. Es ist von den weißen Federstrichen der Kielwasser durchzogen, die sich hinter der Yachten ausbreiten. Schon Kolumbus muss die immense Anzahl der Inseln beeindruckt haben, denn er benannte die Gruppe nach den elftausend Jungfrauen, die die Gefolgschaft der Heiligen Ursula bildeten.

Sie sind ruhig und gelassen, "Laid Back"(ganz entspannt) ist die Grundeinstellung der Inselbewohner. Weder in Roadtown, der Hauptstadt von Tortola, noch in irgendeiner der kleinen Siedlungen kommt jeweils Hektik, Eile oder Nervosität unter den Einheimischen auf - Untertanen der britischen Krone. Es hat sich viel von der Lebensart des Mutterlandes gehalten, die sich im subtropischen Klima von ihrer besten Seite zeigt.

Die Inseln liegen in zwei lnselketten nördlich und südlich des Sir Francis Drake Channel. Die Gewässer zwischen ihnen gehören zu den besten Segelrevieren der Welt. Auf Tortola - Spanisch für ,,Turteltaube" - erhellen erste Sonnenstrahlen die grünen Hänge des Mount Sage bis weit hinunter zu den einsamen palmengesäumten Sandstränden. Während die erste Fähre am Morgen ablegt, ist auch schon das erste Segelschiff am Horizont zu erblicken. Die Händler beginnen ihre Ware vor den Läden auszulegen: Gewürze, Rum und handgearbeiteter Schmuck von den Karibischen Inseln.

Sanft werden die Gäste auf Tortola von der Morgensonne geweckt, ein schöner Tag liegt vor ihnen:
Schnorcheln an versteckten Stränden, Tauchen oder Segeln in den blauen Fluten der Karibik. Tortola, größte der British Virgin Islands, ist das Zentrum der Inselkette.

Das Leben auf Virgin Gorda, (von Kulumbus so benannt, zu deutsch"Mollige Jungfrau") ist gemütlich. Savannah Bay, Handsome Bay oder Big Trunte Bay laden die Sonnenanbeter zum Verweilen ein. Für den, der keine Lust verspürt, den Tag am Strand zu verbringen, gibt es viele spannende Abwechslungen: er kann sich in The Baths tummeln, wo gigantische Findlinge - wie von einem verspielten Riesen zurechtgelegt- unzählige Felsenbäder, versteckte Strände und Wege gebildet haben. Oder er kann die Cooper Mine besuchen, mit faszinierendem Blick über den atlantischen Ozean.
Mit über 13 km Länge ist Virgin Gorda die drittgrößte Insel der Gruppe. Vom Groda Peak fallen steile Hänge bis ganz tief zum türkisfarbenen Wasser hinab.

Anegada (spanisch für ,,versunkene Insel"): schöner kann man den Tag gar nicht ausklingen lassen, als mit einem rumhaltigen Drink an Anegadas Südküste, besonders nach einem der berühmten Hummeressen:
unter Kennern gilt der Hummer auf Anegada als der Beste in der gesamten Karibik.

Die untergehende Sonne, wie sie in der Brandung hinter dem Riff verschwindet, ist ein unvergesslicher Anblick. Die vor ewigen Zeiten hier am heimtückischen Riff gekenterten und gesunkenen Schiffe sind heute ein Erlebnis besonderer Art für Taucher und Schnorchler. Hier sind unzählige exotische Fisch- und Pflanzenarten zu Hause. Die Korallenstrände der Insel sind mit die schönsten der Karibik, sie sind so einsam, dass sie oft nur ihren eigenen Fußspuren begegnen. Trotzdem: es gibt immer irgendwo eine Strandbar mit schattigem Plätzchen, wo Sie sich bei einem kühlen Drink entspannen können.

Auf Peter Island (benannt nach dem Heiligen Petrus) befindet sich das luxuriöse Peter Island Resort und der Yachtclub. Umsäumt von der Deadinan's Bay mit seinem schönen Sandstrand und den traumhaften Kokospalmen kann man immer wieder eine große Anzahl von Schildkröten beobachten, die hier auftauchen und sich wohlig in den Wellen sonnen.
Von hier aus kann man das Schiffswrack der im Jahre 1862 gesunkenen "R.M.S.Rhone" erkunden, eine der spektakulärsten Unterwassersehenswürdigkeiten der Karibik. Die 103 m lange "R.M.S.Rhone" diente als
Filmkulisse für den Kinofilm "The Deep" und gelangte hierdurch zu Weltruhm. Ein unvergessenes Erlebnis verspricht ebenso ein Besuch der Dead Chest Island, wo der legendäre Pirat Blackbeard fünfzehn Männer aussetzte. Alles, was er ihnen damals ließ, waren ihre Seekisten und eine Flasche Rum.

Jost van Dyke (seinen Namen hat die Insel dem legendären holländischen Piraten zu verdanken). Hier gibt es nichts, was die absolute Stille der Nacht stören könnte - außer vielleicht gelegentlich die fröhlichen Partys im "Foxy's". Die Insel hat eine abwechslungsreiche Vergangenheit, hier lebten Indianer, Kariben, Holländer und Afrikaner. Ruinen von ehemaligen Zuckermühlen sind auf alten Wegen zu erreichen. Im Herbst und Winter sind Wale und Delphine zu beobachten. Eine Attraktion besonderer Art: Am East End hat die schimmernde See einen natürlichen whirl-pool geschaffen, der Schwimmen und Schnorcheln zu einem einzigartigen Erlebnis werden läßt.